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Als die Beatles merkten, dass ihre Musik beim Publikum absolut nicht ankam, wechselten sie das Metier und versuchten mit Filmen erfolglos zu sein.
1964 A hard day`s night (Yeah Yeah Yeah) Dieser Film ist der misslungene Versuch, ihre nichtvorhandene Popularität zu dokumentieren, indem sie kreischende Fans filmten, vor denen sie flüchten mussten. In Wahrheit hätte man sie auf der Strasse gar nicht erkannt.
1965 Help! (Hi-Hi-Hilfe) Hier ist die Handlung ein Ring, der gestohlen, verloren oder sonstwie verfolgt wird. Jedenfalls spielt er die Hauptrolle. Schön sind nur die Aufnahmen aus Obertauern in Österreich mit dem Schnee.
1967 Magical Mystery Tour Das ist vermutlich der schlechteste Film aller Zeiten. Da die vier aus den Plattenverkäufen kaum Einnahmen hatten, verzichteten sie auf einen Regisseur und verpfuschten alles selber. Die dazugehörige LP haben mehr Menschen gesehen, als den Film gehört haben.
1968 Yellow Submarine Das hätte ein ganz netter Zeichentrickfilm werden können. Er verliert allerdings an Qualität, da die Beatles darauf bestanden haben, selbst mitzuspielen und die Musik aus „Sgt.Pepper“ sehr störend wirkt.
1970 Let it be Wie die Filme vorher war auch das kein Film, sondern nur ganz schlimme Musik. Da sie die Studiomiete nicht bezahlt hatten mussten sie am Hausdach spielen, ein Unterfangen, das die Polizei trotz Protesten der Insassen eines nahegelegenen Irrenhauses zu Recht stoppte. Um dem filmischen Treiben ein Ende zu bereiten, wurde „Let it be“ mit einem Oscar ausgezeichnet, ein Preis für grenzdebile Filme und Musik, mit dem man später auch Paul McCartney für „Live and let die“ beschwichtigen musste. Über die Solo-Filme der selbsternannten Schauspieler (z.B. „Caveman“ mit Ringo, „How I won the war“ mit John oder „Regards to Broad Street mit Paul) und Georges Filmmusik zu Monty Python-Filmen breite ich einen wohltuenden Schleier des Schweigens, um potentielle Leser dieser HP nicht zu verschrecken.
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