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Nachstehend drei Texte aus dem Buch "A Spaniard in the works" um dem geneigten Besucher dieser HP vor Augen zu führen, welch humorloser Einfaltspinsel dieser Lennon eigentlich war: UNSER PAPS Paps ging uns auf den Wecker, der blöde alte Mann Bald hatte er es spitz gekriegt und fing zu packen an. „Ich alter Krüppel fall euch wohl zur Last?“ schien er zu fragen, wir brachten es kaum übers Herz „das stimmt genau“ zu sagen. Er trödelte so ewig lang mit seinen Plundersachen, wir räusperten uns vor der Tür um Beine ihm zu machen. „Mich braucht nicht mal ein Köter mehr“, so klagt er mit Gewinsel – „Grad darum schmeissen wir dich raus, du alter blöder Pinsel“. Er bettelte um Aufschub noch und quatsche manchen Käse, wir gaben ihm noch eine Mark und putzten die Prothese. „Paps, wir verstehen ja sehr gut, dass du jetzt flennst und murrst, wir habens lang mit dir versucht, du schrumpliger Hanswurst“. Und endlich war sein Kram gepackt, auch seine Eisenhand, sogar der Penis, den er einst beim Bockbierfest erstand. „Lebt wohl ihr Söhne und Adieu, ich trag es euch nicht nach, an allem ist die Mutter schuld, bei der gibt’s immer Krach“. „lass bloss die Mutter aus dem Spiel“ schrien wütend wir ihm zu, „schliesslich bringt sie Geld nach Haus, ist doppelt alt wie du“. „Lieber verrecht als rumzuhur`n!“ – rot wurde sein Gesicht – „das ist unsittlich Geld, von dem Dreck leb ich nicht“. „Sie wäscht sich jeden Tag sogar“ erwiderten wir wacker, „was man von dir nicht sagen kann, du dreck`ger alter Kacker“. Als schliesslich er die Tür erreicht, schwenkt er nochmal den Hut, „Gott säge“ rief er, und zuletzt: „Kinder benehmt euch gut“ „Viel Glück, Paps“ riefen wir noch nach, leicht reuevoll sogar, „im Armenhaus wird’s dir gefallen“ (natürlich wars nicht wahr). „Jetzt ist er fort“ Wir räumten schnell den Schrank den er benutzte, eilten ins Zimmer, wo einst er seinen Höcker putzte. „Ein wahrer Segen, nicht nur Geld liess er auf seiner Bude, sein Rentenbuch ist auch noch da, der miese kleine Jude“. „Das muss gefeiert werden – Mädchen für jedermann – wir kennen zwar nur eine, doch die lässt jeden ran“. Wir hörten nie von unsrem Paps, was zu erwarten war,doch tief in unsrem Herzen blieb er uns – ein Freund für immerdar.
LESERMIEFKASTEN Sehr geehrter Herr Redaktör! Wenn Herr Läusepulver (Nacktausgabe 23.Feb.Seite 8 Spalte 4) meint dass der Abgeorgelte (Achim v.Keuchhust)! Da muß man schon sagen hat er den Mund voller genommen als er verkrapfen kann. Wie unterstellt er sich zu sagen Herr v.Keuchhust sei für soziale Phrasen impotent? Schließlich war es doch v.Keuchhust der die Organisetzschon schuf die bei den Westmächten eine Kettennegation ausflößten. Wenn Herr Mäusepulli wirklich glaubt dass die Indoneger Astralien angreifen wo das Weltgewissen dahinter steht dann kann ich daraus nur schließen dass er (Hr.Kräuselkuchen) den Verstank verlogen hat. Hat er v.Keuchhusts große Rede vor der Bundesvergammlung nicht gelesen? Hat er die bahnbrecherische Gesäßvorlage – Schutz von Witwen und Wachteln – vergessen die im Parmamant mit einspinniger Mehrheit durchkam? Ich hoffe dass Herr Schleusenduft in Zukunft sich solcherartigen unerlegten Unterschwellungen entstellt. Mit gräulichen Füßen Ihre Irma v.Keuchhust (keine Verwantschafft) PS. Könnte ich ein Foti von Pfingsten Schönstill haben? (Anmerkung der Redaktion) Danke für Ihren Beitrank. Wir alten Springer von der Fresse finden dass Sie ein beherztes Christenmensch sind. Gäbe es nur mehr wie Sie!!! MEIN SITTICH Ich habe ein klein Sittich, der ist mein Kamerad, ich trag ihn wo ich gehe, auf Weg und auch auf Pfad. Mein Sittich der heisst Gottfried (mein Grosspapa hiess so, der hatte auch viel Federn am Kopf und am Popo). Manch böse Leute fressen die Sittiche mit Brot Und füttern damit Katzen und schlagen sie auch tot. Mein Onkel ass ein Sittich, als wär er ein Stück Aal, ich weinte, nannt ihn Ronnie, das war ihm ganz egal. Sein Name war zwar Arthur (spielt keine Rolle hier), in einer Kleintierhandlung verschlang er jedes Tier. Die Ärzte operierten, doch hatt es nicht viel Zweck, sein Bauch sah wie ein Zoo aus, er starb wie Hagenbeck. Mein Gottfried zirpt und zwitschert wenn ich ins Zimmer trete, dann fütter ich ihn löffelweis mit Rührei und Pastete. Er singt wie andre Sittiche (besonders wenn er mag), am Sonntag kriegt er Netzanschluss und singt den ganzen Tag. Zuweilen fliegt er auch herum, versteckt mir manchen Knopf, und wenn er gute Laune hat, macht er mir auf den Kopf. Jetzt wird er auf Diät gesetzt, er kann vor Fett kaum stehn, und wenn er weiter so viel frisst, muss er auf Krücken gehen. Das wäre lustig, meinst du nicht? Ein Sittich an der Krücke! Die Leute hätten ihren Spass und lachten sich in Stücke. Ja, das ist Sittich Gottfried, dass er mich gern hat weiss ich, ich lieb ihn mehr als meinen Paps und bin erst zweiunddreißig.
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