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Als ob vier Beatles nicht schon schlimm genug wären, waren sie anfangs sogar fünf! Ringo spielte damals noch bei Rory Stormes & the Hurricans, am Schlagzeug sass Pete Best.
Und da war dann noch Stuart Sutcliff, ein Gitarrist der Malerei studierte, sich in eine als Fotografin getarnte Friseuse namens Astrid Kirchherr verliebte und die Gruppe verlassen hat bevor er gestorben ist. Viele hat man als fünften Beatle bezeichnet, auch Brian Epstein. Das war ein schwuler Manager, der es geschafft hat, für die Band schlechtere Verträge auszuhandeln, als sie die Rolling Stones hatten. Klaus Voormann war Graphiker und Musiker, gestaltete das Cover für „Revolver“ und spielte bei einigen Aufnahmen mit. Auch so ein Beatle. Eric Clapton war ein ganz Schlimmer. Den nannte man Slowhand, vermutlich weil er seine Hand immer auf Harrisons Frau hatte, was dieser offenbar nicht unangenehm und George egal war. Total vergessen ist Jimmy Nicol, ein Schlagzeuger aus London, der den erkrankten Ringo Starr bei den Australien-Konzerten vertrat. Musikalisch war das nicht schlimm, doch war er in Bezug auf die Nasengrösse eindeutig im Nachteil. Beim Rooftop-Concert spielte Billy Preston mit, da war die Band aber schon in Auflösung und als Fünfter ohne Vier wollte er kein Beatle sein. Bleibt noch Yoko Ono, die ist immer in den Aufnahmestudios herumgesessen, hat ziemlich genervt und manchmal auch gekreischt. Dem Vernehmen nach war sie aber weiblich und daher nicht für die Band tauglich.
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