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Da die Beatles sehr unbekannt und nichtberühmt waren, drängten sie sich um Prominente wie die Motten um das Licht. Leider trafen sie auch hier eine schlechte Wahl, umgaben sie sich doch mit unbedeutenden Musikern wie Bob Dylan (der hat ihnen wenigstens das Hasch-Rauchen beigebracht), Chris Montez, Chuck Berry, Cilla Black, Mick Jagger, Helen Shapiro oder Marianne Faithfull. Einen Tiefpunkt stellt wohl die Reise mit Donovan und Mia Farrow nach Indien dar, nur überboten an die Anbiederung bei Muhammed Ali (oder war das Cassius Clay?) und Raquel Welsh. Sogar die Friseuse Astrid Kircherr zählten sie zu ihren Freunden. Harold Wilson hat prompt nach einem Treffen mit ihnen die Wahl verloren, Prinzessin Margaret blieb zumindest Prinzessin und Pierre Trudeau wäre immer noch Kanadier, wenn der dem Lennon nicht die Hand gegeben hätte. Ein eigenes Kapitel ist dieser Elvis, den haben sie in Memphis besucht. Der hatte seit Jahren keinen Nr.1-Hit mehr und war bis zum Rand voll mit Tabletten. Sein bester Freund war Richard Nixon, einer der ehrlichsten Präsidenten, die Amerika je hatte. Nur das Watergate hätt er nicht klauen sollen. Dem hat der Elvis jedenfalls erzählt, dass John Lennon Marlborough raucht und der CIA hat eine Akte angelegt, damit man den los wird, den Lennon. Der Nachfolger vom Nixon war aber auch Präsident und der hat ihm erlaubt dableiben, was nit so gut war, weil sie ihn dann erschossen haben. Die nachfolgenden Bilddokumente sollen euch die unerträgliche Speichelleckerei dieser unsäglichen Band bei Berühmtheiten der westlichen Welt zeigen.
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